Franz Josef Strauß soll fürs US-Militär spioniert haben

Franz Josef Strauß soll fürs US-Militär spioniert haben. Nicht jetzt, sondern im zweiten Weltkrieg.

In den Akten werde behauptet, Strauß habe im Oktober 1944 geheime Unterlagen zur Luftverteidigung süddeutscher Städte, darunter Würzburg, an amerikanische Agenten übergeben.

Ach, deshalb konnten die Amis die Städte so effektiv wegbomben. Interessant auch, wo sie dieses Dokument jetzt gefunden haben:

Die Informationen über Strauß‘ mögliche Agententätigkeit fand der Forscher in einem Dokument des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR aus dem Jahr 1970.

Und auch der BND war wohl über den Spionagesachverhalt des Herrn Strauß informiert. Da passt ja mal wieder alles zusammen und das erklärt jetzt auch, warum die DDR damals noch schnell einen Milliardenkredit gekriegt hat, obwohl das Land wirtschaftlich am Ende war.

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