Kerngeschäft des Springer-Verlags ist Vermarktung von Werbung

Der Springer-Verlag ist im Prozess gegen das Datenschutz-Tool Adblock Plus zum vierten Mal in Folge gegen die Wand gelaufen – hat den Prozess wieder verloren. Darum gehts hier jetzt nicht, sondern darum, dass der Springer-Verlag sein Kerngeschäft vor Gericht offengelegt hat. Und da heißt es → Golem:

Nach Angaben von Eyeo erklärten die Springer-Anwälte dem Gericht in einem Schriftsatz: Das Kerngeschäft der Klägerin ist die Vermarktung von Werbung. Journalistische Inhalte sind das Vehikel, um die Aufmerksamkeit des Publikums für die werblichen Inhalte zu erreichen. Für den Schutz dieses Kerngeschäfts habe der Verlag im Verfahren gerichtliche Hilfe gesucht und gefordert, es solle keinem Produkt erlaubt sein, Werbeanzeigen im Internet zu blockieren.

Na, wenigstens haben sie jetzt mal die Wahrheit über „Bild“ & Co aufgeschrieben!

Zur kriminellen Werbeindustrie im Netz: Werbeindustrie jammert mal wieder über Adblocker.

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3 Gedanken zu “Kerngeschäft des Springer-Verlags ist Vermarktung von Werbung

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