Soziale Netzwerke haben unser Leben bereichert

Soziale Netzwerke haben unser Leben in jeder Hinsicht bereichert – vor allem im zwischenmenschlichen Bereich…

The Anti-Social Network – Short Film solltet ihr euch vielleicht auch noch angucken.

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5 Gedanken zu “Soziale Netzwerke haben unser Leben bereichert

  1. Hm. Schon extrem überzogen, ob das wirklich die anspricht, die es ansprechen soll (sprich diejenigen, die es mit social media wirklich übertreiben) oder eher die, die sowieso social media bereits kritisch gegenüber stehen? Und ja, ich bin social media kritisch, sehe aber auch die Möglichkeiten, die es bietet (vor allem, wenn man bedenkt, dass auch Bloggen in den Kreis der social media Angebote zu zählen ist). Fände eine etwas differenziertere Herangehensweise besser. Im Kern stimme ich dem Video zu, die Ausführung find ich schwach.

    • Ist sicherlich überzogen – für die Mehrheit jedenfalls. Es gibt aber auch Leute, die ohne social media nicht mehr leben können und das finde ich dann furchtbar.
      Nee, das Bloggen ist keinesfalls social media. Nee! Ist’s nicht! Wenn das so wäre, wäre ich ja auch davon abhängig. Und das trifft schon mal überhaupt nie nicht zu! Niemals! 😉 Bleiben wir doch bei Facebook, Facebook ist böse! 🙂

      • Ok, ok, Bloggen ist ein komplett UNSOZIALES Medium 😉
        Jedes Medium hat Suchtpotenzial, social media verstärkt, weil es so viele emotionale Grundbedürfnisse bedient. Das ist ein Problem und dafür sollte man Lösungswege finden. Ich denke nur, dass Süchtige durch dieses Video vermutlich nicht erreicht werden, eben weil es so überzogen ist.

        • Ich habe die Videos zwei (meiner Meinung nach) Süchtigen geschickt. Sie haben sie weder angesehen noch auf die Links im Chat geantwortet.
          Ich fragte sie f2f, warum sie nicht antworten. Sie starrten auf ihre Smartphones und sagten sie hätten keine Zeit dazu. Dabei scrollten der eine durch seine fb-timeline und der andere durch eine online-Zeitung.

          • Die Wahrheit, auch wenn sie in dem Video etwas überzogen ist, will halt keiner wirklich sehen oder wahrhaben. Ähnlich verhält es sich auch mit Videos, die durch Krieg zerstörte Städte zeigen, die will auch keiner sehen.
            Beispielsweise auch das Video von den vier Super-Pegida-Lusern: gesehen haben es viele, Kommentare gabs massenhaft, doch anstatt sich dem zu stellen, haben sie ihr Video gelöscht. Das erinnert mich an Suchtkranke, die auch immer wieder abstreiten, süchtig zu sein. Oder sie reden sich damit raus, immer wieder aufhören zu können.
            Wenn ich mir da die ganzen Smartphone-Abhängigen angucke, die nicht mal fünf Minuten geradeaus gucken können, sehe ich da doch starke parallelen.

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