China verabschiedet sich von Ein-Kind-Politik

China verabschiedet sich von der Ein-Kind-Politik. Familien dürfen jetzt zwei Kinder haben. Begründet wird der Schritt mit:

Er sei „eine aktive Antwort auf die Alterung des Volkes“, heißt es bei Xinhua. Tatsächlich bedroht die Ein-Kind-Politik seit Langem die Zukunft des Landes, denn China altert rapide. Schon 2030 wird es 210 Millionen Menschen geben, die älter sind als 60 Jahre. Das ist ein gewaltiges Problem für den Staat und für die Einzelnen, denn das soziale Netz ist schwach.

Die Einsicht kommt wohl viel zu spät, denn die Chinesen haben sich an die Ein-Kind-Regel gewöhnt und wollen kein zweites Kind haben. Ein zweites Kind sei zu teuer und dafür hätten sie auch zu wenig Zeit, sagen die meisten Pekinger und Shanghaier.

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