Diesel-Skandal: VW-Manager sitzt in den USA fest

Der VW-Manager sitzt nicht in den USA fest, weil ihm der Diesel ausgegangen ist, nein, sie haben den Pass eingezogen und verweigern ihm die Ausreise. Das Vertrauen der USA in VW ist inzwischen schon so gewachsen, dass sie die VW-Leute gleich ganz behalten wollen. Um eine Personalknappheit in der VW-Führungsebene zu vermeiden, hat der Konzern nun beschlossen, seine Manager nicht mehr zu Gesprächen und Befragungen in die USA zu schicken.

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2 Gedanken zu “Diesel-Skandal: VW-Manager sitzt in den USA fest

    • Die brauchen doch nur kurz beim Steinmeier anzurufen, dann kann gleich die komplette VW-Führungsebene ausgeflogen werden. Einzelbehandlung ist doch viel zu aufwendig und kostenintensiv 😉

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