Mal wieder BND-Totalversagen

Es ist leider nichts Neues, dass der BND als Auslandsgeheimdienst bei fast allen Krisen nicht mehr als ein Totalversagen zustande gebracht hat. Das war beim Irak- und Afghanistan-Krieg so und ist jetzt auch beim Syrien-Krieg nicht anders.

Der „Spiegel“-Korrespondent Christoph Reuter über BND und Syrien (kress.de):

Was der BND zum Beispiel zu Syrien abgegeben hat, war solch haarsträubender Blödsinn, noch nicht einmal politisch gefärbt, sondern einfach komplett ahnungslos, dass es mehr aussagte über den Bundesnachrichtendienst als über die Lage im Land. Grundsätzlich ist es ein ungesundes Abhängigkeitsverhältnis, am Tropf irgendwelcher Behörden zu hängen, davon sollte man sich freimachen.

Wenn wir den BND dicht machen, können wir nur an Sicherheit gewinnen. Ohne NSA ist der BND ohnehin erledigt. Und denkt auch mal an die vielen unschuldigen Menschen in Syrien.

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