Machtwechsel im NATO-Zentrum in Warschau

Im Warschauer NATO-Zentrum gab es angeblich einen nächtlichen „Machtwechsel“:

Vertreter des neuen Verteidigungsministers, so heißt es, sollen sich Zutritt zum geplanten Antispionagezentrum der NATO in Warschau verschafft haben. Mitten in der Nacht und mit nachgemachten Schlüsseln. Angeblich, um die dort noch von der alten Regierung eingesetzten Mitarbeiter durch neue zu ersetzen.

Bei uns wird der nächtliche „Machtwechsel“ als großer Affront gefeiert. Tatsächlich aber hat das geplante Antispionagezentrum der NATO nicht viel mit der NATO gemein, denn der Verein ist bei der NATO nicht akkreditiert. Also ist die viel zitierte „Arroganz“ so schon mal nicht zutreffend. Zudem wird in einigen Darstellungen verschwiegen, dass sich trotz Ankündigung viele Mitarbeiter des NATO Spionageabwehrzentrums weigerten, ihren Posten zu räumen. Daher der Einsatz.

Die angebliche Krise gibts also nur bei der „Qualitätspresse“!

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