Fiese „Rohrbombe“ war eine fiese Wasserpfeife

Erinnert ihr euch noch an die extrem fiese Rohrbombe, die angeblich vor einer Flüchtlingsunterkunft gezündet worden sein soll? Nein? Gut, dann guckt hier:

Wohnhaus in Eisenach: Unbekannte zünden Rohrbombe vor Flüchtlingsunterkunft → SpOn

Laut Polizei wurde die selbst gebaute Bombe – etwa 40 mal acht Zentimeter groß – bereits in der Nacht vom 3. zum 4. März gezündet.

Die gefährliche Rohrbombe war eine Wasserpfeife. Um das herauszufinden hat das LKA fast zwei Wochen gebraucht!

Das Rohr habe lediglich Rückstände von Cannabis und Tabak enthalten. «Der Verdacht des Vorliegens eines explosiven Gemisches konnte nicht bestätigt werden», erklärte ein LKA-Sprecher. → MDR Thüringen

Boah! Das wirft ja schon ein sehr interessantes Licht auf die Ermittlungsmethoden des Landeskriminalamts! Wegen Verwendung des Hakenkreuzes auf der Wasserpfeife wird nun „in alle Richtungen“ ermittelt, heißt es weiter. In alle Richtungen? Mann! Setzt doch mal eure Brillen auf, wenn ihr rechst nichts mehr erkennen könnt!

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2 Gedanken zu “Fiese „Rohrbombe“ war eine fiese Wasserpfeife

  1. Es gibt beim indischen Hakenkreuz eine links- oder rechtsdrehende Variante und nach einem Zug aus diesem derart großen Kawum ist man sofort im All. Wieviele Opfer gab es eigentlich?

    • Oh, in Indien kann man sich aussuchen, in welche Richtung die drehen? 😉 Bei uns habe ich eher den Eindruck, dass die bei einigen Leuten einfach viel zu schnell rotieren und nebenbei auch noch ihr Restgehirn rauspusten. 😀
      Es gab natürlich keine Opfer und auch keinen Sachschaden.

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