Gehacktes iPhone: FBI fand keine relevanten Daten zum Attentat

Das FBI hat das iPhone von dem Attentäter, der in San Bernardino 14 Menschen erschossen hat, mit externer Unterstützung gehackt. Bisher haben sie keine relevanten Daten zum Attentat gefunden. Die vom FBI inszenierte Medienkampagne gegen Apple und Aufhebung des Datenschutzes war dann mal eben für die Tonne!

Es ist ja eine Frechheit, dass Terroristen überwachte Kommunikationswege meiden! Wie sollen denn unsere „Sicherheitsdienste“ uns schützen können, wenn Terroristen keine Daten zur Verfügung stellen?

Vielleicht sollte das FBI mal gesetzlichen Verhaltensregeln für Terroristen fordern und die Nutzung von Apple-Kram gesetzlich für alle Erdenbürger vorschreiben. Apple würde so ein Gesetz bestimmt begrüßen.

San-Bernardino-iPhone brachte FBI bislang angeblich keine Erkenntnisse → heise

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3 Gedanken zu “Gehacktes iPhone: FBI fand keine relevanten Daten zum Attentat

    • Tagebuch ist doch doof, weil er es vorher bei einer „Sicherheitsbehörde“ abgeben müsste. Sonst finden die es doch nie! Nee, gesetzliche Verhaltensregeln für Terroristen finde ich da schon besser… am besten gleich alle gesetzlich dazu verpflichten, nur noch Apple-Kram in Verbindung mit Fußfesseln zu verwenden. 😀

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