GCHQ: Geheimdienstler nutzen Datenbanken privat

In Großbritannien ist die Terrorismusbekämpfung beim GCHQ jetzt schon so weit vorangeschritten, dass Geheimdienstler die Datenbanken für ihre privaten Zwecke nutzen:

Bei britischen Geheimdiensten haben Mitarbeiter die immensen Datenbanken immer wieder für private Recherchen genutzt. Außerdem wird schon länger massenüberwacht, als bislang gedacht. → heise

Dazu gibt es aus dem britischen Innenministerium eine nette Stellungnahme:

Gegenüber dem Guardian hat ein Sprecher des britischen Innenministeriums bereits Stellung bezogen und auf den Wert der Massenüberwachung bestanden. Die sei essenziell für die eigenen Sicherheitsbehörden sowie Geheimdienste und werde in der Zukunft noch an Bedeutung gewinnen. → heise

Um es mal in den Worten von Fefe zu formulieren: Wo ein Trog ist, sammeln sich die Schweine. Das gilt im Besonderen für Geheimdienste, die riesige Datenberge ansammeln.

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