Die sexuellen Vorlieben von 70.000 Usern im Netz

Nee, nicht fiese Hacker, sondern dänische Wissenschaftler haben die peinlichen Daten von fast 70.000 Usern der Dating-Website OkCupid veröffentlicht.

Mehrere Wissenschaftler haben systematisch Profile der Dating-Plattform OkCupid abgegriffen und die gesammelten Daten auf eine frei zugängliche Plattform für wissenschaftliche Daten gestellt, berichtet das Magazin Vox. → heise

Die sensiblen Daten haben sich die Wissenschaftler mithilfe eines Scrapers und ohne Einwilligung der Nutzer beschafft und nun inklusive Nutzernamen veröffentlicht. Damit lassen sich die Daten nachträglich realen Personen zuordnen, sagt Scott B. Weingart, Spezialist für Digital Humanities an der Carnegie Mellon University (CMU).

Wie war das noch mit dem Datenschutz? Wer sich nicht selbst um seinen Datenschutz kümmert, hat keinen. Ja, ja, da gibts Gesetze und Richtlinien, an die sich Datensammler schon mal nicht halten. Und wie kommt man eigentlich dazu, seine sexuellen Vorlieben inklusive sonstiger Schweinereien ins Netz zu schmieren? Frauen lesen so einen Müll ohnehin nicht.

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